Gott zum Gruße, liebe Leute
Hört, was ich Euch sage heute
Dülken die schöne, ehemalige Stadt
Immer noch keine Strandbar hat
Dabei liegt vor St. Cornelius im Kasten viel Sand
Das ist doch der Anfang für `nen Strand
Da kommt man hin, ganz ohne Stau
Auch der Eintritt wäre für `lau
Ob Regen, Hitze oder Wind
Ein Eis genießt dort jedes Kind
Mit dem Kreuz von St. Cornelius im Rücken
Wäre das Erholung, ließe den Stress entrücken
In den umliegenden Kneipen bekäme man Bier
Wenn man möchte, auch schon vor Vier
Und hätten die Kneipen einmal zu
Dann käme der Pfarrer schon im „Nu“
Und brächte seinen gläubigen Schäfchen, ne ganze Liste
Mit verschiedenem Messwein aus der Kiste
Da wären zahlreiche Dülkener da
Denn trinkfest, das sind sie ja
Und die Engelein bliesen auf der Tuba
Ein laut schallendes Halleluja
Ihr lieben Leut` bleibt froh und schlicht
Verliert auch Gottes Wege nicht
Bleibt dem Herrgott stets gewandt
Ob zu Hause oder am Strand
.
Diese Zeilen schrieb mit Herz und Witz
Der Nachtwächter zu Dülken
André Schmitz